Spartaner werden in Hannover auf ihre "Kosten" kommen

Viele Männer und Frauen des 20. Jahrhunderts besinnen sich auf eine Lebensweise der Spartiaten. Der Grund dafür mag vielseitig sein, aber eines haben fast alle ausführenden Personen gemeinsam. Sie wollen den Überfluss an Konsumgütern und unnützen Dingen im Alltag den Rücken kehren, um endlich die Natur ein wenig mehr ins Leben einfließen zu lassen, der Umwelt etwas Gutes tun sowie dafür sorgen, dass vieles eben nicht mehr so selbstverständlich angesehen wird, wie es aktuell ist. Deswegen lautet die neue Devise, in Niedersachsen spartanisch zu leben.

Hannover entpuppt sich als Paradies für Spartaner

Auf 204,14km² kann sich nahezu jede Lebensweise in Hannover austoben. Da verwundert es nicht, dass Spartaner oder Menschen, die gerne spartanisch leben, sich in Hannover wiederfinden. Immerhin ist das Bundesland Niedersachsen mit seiner Hauptstadt groß genug für alle Einwohner, was derzeit circa 523.000 Menschen sind. Hinzu kommt, dass Niedersachsen sowie Hannover selber eine Vielzahl an natürliche Umgebungen bieten, die für Spartaner,die wenig Geld ausgeben wollen und bescheiden leben möchten, eine gute Basis darstellen, um örtlich leben zu können.

Besonders nahe des Altwarmbüchener Moors leben viele Menschen, die anfangen spartanisch leben zu wollen oder bereits mitten in der spartanischen Lebensweise verwurzelt sind. Der Grund für die Herren liegt darin, dass hier viele Trainingsmöglichkeiten und Wege gegeben sind, die das Joggen, Training mit der Natur und andere Trainingsmöglichkeiten örtlich ermöglichen. Der Clou liegt darin, dass eine genügsame Lebensweise bestenfalls kein Geld oder nur das nötigste Geld kosten sollte. So sparen sich die Herren das Fitnessstudio, welches es einst zu Zeiten der Spartiaten ohnehin nicht gab und dem Lebensstil erneut mehr Pfiff verleiht.

Der Alltag in Hannover für Spartaner

Früher waren die Spartiaten oder auch Spartaner genannt kaum den luxuriösen Reizen der Umwelt ausgesetzt. Freizügige Ladies gab es damals nicht, da auch die Damen in ihrer Lebensweise durch Mutter, Schwester, Tante & Co geprägt wurden. Hier begann die Hausarbeit und später die Aufzucht der Kinder sowie die Bildung dieser. Männer hingegen mussten trainieren und sich für Kämpfe/Kriege vorbereiten. In Hannover sind aus diesem Anlass viele unerwartete Reize zu finden, wie Etablissements beweisen, der alltägliche Verkehr und mehr. Diesen müssen örtlich lebende Spartaner widerstehen können, aber das sollte kein Problem darstellen.

Die Leidenschaft der eigenen Lebensweise wird zeigen, dass die genügsame und bescheidene Lebensweise der richtige Weg ist, um zu einem selbst zu finden sowie all den Konsum den Rücken zu kehren. Die Intensität mit der das Leben genoßen wird ist eine andere, als zuvor. Die sportliche Leidenschaft frönt der Gesundheit und die Bescheidenheit im Haushalt sorgt dafür, dass oftmals auf Wochenmärkte eingekauft oder die Natur genutzt wird.

Für Neulinge in der Welt der heutigen Spartaner ist Hannover eine gute Basis fürs "Kennenlernen" sowie zum üben. Hier sind Wochenmärkte näher an der damaligen Zeit, als ein Supermarkt. Die örtliche Natur dient als Trainingsstätte und möglicherweise für die Anpflanzung eigener Lebensmittel wie Salate und Gemüse, um Geld zu sparen und weiter auf einen spartanischen Lebensstil zu wandern. Die Leidenschaft wird neu entfacht und den örtlichen Verführungen durch die Damenwelt, den Diskotheken & Co widerstehen lebensechte sowie passionierte Spartaner, die sich auf das Nötigste besinnen, schnell.